|
|
|
Etwa alle 18 Monate findet die Suchtinformationswoche im TAL 19
statt. In zahlreichen Informations- und Diskussionsveranstaltungen
wird über die Themen Alkohol-, Drogen-, Medikamenten- und Nikotinabhängigkeit
sowie über Eßstörungen, Spiel-, Sex- und Beziehungssucht
und entsprechende Hilfsangebote informiert. BesucherInnen sind Selbstbetroffene,
Angehörige, Multiplikatoren und eine interessierte Öffentlichkeit.
Auch die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Telefon-Notrufs übernehmen
einen Teil der Präventionsarbeit. Eine Vielzahl von Eltern,
LehrerInnen, ErzieherInnen, BetriebsrätInnen und ÄrztInnen
mit Fragen zur Suchtprävention werden eingehend beraten. Außerdem
führen ehrenamtliche MitarbeiterInnen Info- und Präventionsstände
in Diskotheken, Clubs und anderen öffentlichen Veranstaltungen
durch, um direkten Kontakt zu Jugendlichen und Suchtgefährdeten
herzustellen.
Ein
weiteres Präventionsangebot bietet der Informationsansagedienst
für Suchtgefährdete (IAS). Rund um die Uhr können
unter der Telefonnummer 089 / 29 35 35 im Monatsrhythmus Informationen
zu einem bestimmten Suchtthema abgerufen werden. Das jeweilige Thema
ist der Tagespresse oder dem Internet zu entnehmen. Die Anruferzahlen
variieren je nach Suchtthema und Medienveröffentlichungen.
Viele
AnruferInnen melden sich bei der SuchtHotline oder in den Beratungsstellen,
um sich Material zu einem bestimmten Suchtthema aus unserer Infothek
zusenden zu lassen oder auch persönlich abzuholen. Zusätzlich
besteht die Möglichkeit der Anforderung von Suchtinformationen
auch über unsere Homepage im Internet.
<<
Zurück | Weiter
>>
|