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Jährlich werden von TAL 19 mehr als 700 Menschen persönlich
beraten und betreut. Etwa 6000 Anrufe erreichen jährlich den
SuchtHotline und die Beratungsstellen.
Das
Angebot ist abstinenzorientiert. Auch die psychosoziale Begleitung
Substituierter ist auf dieses Ziel ausgerichtet. Eine Ausnahme bildet
hier das Modellprojekt "Ambulantes Gruppenprogramm zum kontrollierten
Trinken AkT".
TAL
19 richtet sich mit seinem Angebot an alle Menschen, die Probleme
mit legalen oder illegalen Suchtmitteln haben. Dazu zählen
auch alle nicht-stoffgebundenen Süchte, wie z. B. Spielsucht,
Kaufsucht oder Beziehungssucht.
Auch Angehörige erhalten die notwendige Unterstützung.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf geschlechtsspezifischer Arbeit.
Alle
MitarbeiterInnen unterliegen der Schweigepflicht. Auf Wunsch können
unsere BesucherInnen anonym bleiben.
Für
eine Erstberatung ist die Wartezeit in der Regel nicht länger
als eine Woche. Durch den SuchtHotline
ist über online die kurzfristige Informationsmöglichkeit
und über Telefon rund um die Uhr die sofortige Krisenintervention
gewährleistet.
Sie
können sich auch online an die SuchtHoline wenden. Klicken
Sie hier,
um ein Kontaktformular zu erhalten.
Ausstieg
aus der Sucht - Die Beratungs- und Behandlungskette von TAL 19
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